In dieser Rubrik finden Sie nicht nur neue Arzneimittel aufgelistet, sondern auch die aktuellen Nachrichten der Arzneimittelkommission (AMK), wie z. B. Rückrufe oder Rote-Hand-Briefe. Sie können außerdem in unserem Archiv gezielt nach früheren Informationen suchen.

Wichtige Arzneimittelinformationen

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Zeige Ergebnisse 541-550 von 3578.
KategorieProduktWirkstoffHerstellerPZNsDatum
HerstellerinformationEMRAmed Arzneimittel17.10.2024
ChargenrückrufMykosert® Spray bei Haut- und FußpilzSertaconazolDr. Pfleger Arzneimittel15579715
15432455
17.10.2024
HerstellerinformationCC Pharma16.10.2024
Herstellerinformation14.10.2024
ChargenrückrufFette Pharma GmbHRE:CANNIS 1/17 CBD Cannabisblüten1875120914.10.2024
Herstellerinformation09.10.2024
ChargenrückrufDuloxetin beta 60 mg magensaftresistente HartkapselnDuloxetinbetapharm Arzneimittel1109655209.10.2024
ChargenrückrufDuloxetin neuraxpharm 60 mg magensaftresistente HartkapselnDuloxetinneuraxpharm Arzneimittel11002114
14289530
11002166
09.10.2024
ChargenrückrufAarane® N 1 mg / 0,5 mg pro SprühstoßNatriumcromoglicat, ReproterolhydrochloridSanofi-Aventis Deutschland00225437
00225443
00225466
08.10.2024
Rote-Hand-BriefeOxbryta®VoxelotorPfizer Pharma07.10.2024
Zeige Ergebnisse 541-550 von 613.
KategorieTitelDatum
Information der Institutionen und BehördenRuhen der Zulassungen: BfArM veröffentlicht Liste vom EU-Kommissionsbeschluss betroffener Arzneimittel im Zusammenhang mit mangelhaften GVK Biosciences Studien28.08.2015
Information der Institutionen und BehördenRuhen der Zulassungen: BfArM veröffentlicht Liste vom EU-Kommissionsbeschluss betroffener Arzneimittel im Zusammenhang mit mangelhaften GVK Biosciences Studien28.08.2015
Information der Institutionen und BehördenMedizinprodukte: Abgrenzung von Arzneimitteln, Vertriebswege und Risikoabwehr04.08.2015
Information der Institutionen und BehördenErgänzung der Liste der vom Ruhen betroffenen Zulassungen im Zusammenhang mit GVK Biosciences Studien zu erwarten28.07.2015
Information der Institutionen und BehördenBfArM: Änderung der Produktinformationen Ibuprofen- und Dexibuprofen-haltiger Arzneimittel zur systemischen Anwendung28.07.2015
Information der Institutionen und BehördenVeröffentlichungen der AMK im 1. Halbjahr 201514.07.2015
Information der Institutionen und BehördenGleichzeitige Anwendung von Ondansetron mit Apomorphin kontraindiziert14.07.2015
Information der Institutionen und BehördenInformationsbrief zum Risiko einer Ketoazidose unter SGLT2-Inhibitoren14.07.2015
Information der Institutionen und BehördenBfArM: Fälschungen von Viagra (Sildenafil) möglicherweise in legaler Vertriebskette07.07.2015
Information der Institutionen und BehördenSachverständigenausschuss für Verschreibungspflicht07.07.2015

Information der Institutionen und Behörden

Parallel vertriebenes Avastin rumänischen Ursprungs: Charge B7011B03 vorsorglich untersuchen

Produkt:
Avastin
Wirkstoff:
Bevacizumab
Datum:
07.10.2014
Auf seiner Homepage warnt das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) zu der Charge B7011B03 des Arzneimittels Avastin (Bevacizumab) 25 mg/ml, 400 mg, Konzentrat zur Herstellung einer Infusions­lösung. Bei einer Lieferung eines nicht genannten deutschen Parallelvertreibers, der seine Ware von einem rumänischen Großhändler bezogen hatte, sind bei drei Fläschchen der genannten Charge Unregelmäßigkeiten beziehungsweise Manipulationen identifiziert worden. Es wurden folgende Auffälligkeiten festgestellt: Nicht übereinstimmende Chargenbezeichnung von Fläschchen und Umverpackung (die Chargenbezeichung auf den Fläschchen war B7116) Die Packungen waren fester verklebt als üblich Nach Auskunft des PEI sind die Avas­tin-Chargen, die der Originator in Deutschland auf den Markt gebracht hat nicht betroffen. Das PEI bittet darum, die genannte Charge Avastin-Fläschchen vorsorglich zu untersuchen und Verdachts­fälle zu melden. Bislang liegen keine Hinweise vor, dass durch parallel vertriebenes Avastin rumänischen Ursprungs Patienten in Deutschland zu Schaden kamen. Das PEI steht in engem Kontakt mit der EMA und den zuständigen Landesbehörden. Sobald weitere Informationen vorliegen, wird die AMK unverzüglich hierzu informieren. / Quelle PEI; Das Paul-Ehrlich-Institut warnt vor möglichen Manipulationen einer Charge des Arzneimittels Avastin rumänischen Ursprungs. www.pei.de --> Vigilanz (7. Oktober 2014)