In dieser Rubrik finden Sie nicht nur neue Arzneimittel aufgelistet, sondern auch die aktuellen Nachrichten der Arzneimittelkommission (AMK), wie z. B. Rückrufe oder Rote-Hand-Briefe. Sie können außerdem in unserem Archiv gezielt nach früheren Informationen suchen.

Wichtige Arzneimittelinformationen

JJJJ-MM-TT

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KategorieProduktWirkstoffHerstellerPZNsDatum
ChargenrückrufNystatin acis® MundgelNystatinacis Arzneimittel0737119408.11.2024
ChargenrückrufArpoyaAripiprazolkohlpharma-GmbH1911840207.11.2024
HerstellerinformationUltivaRemifentanilAspen Germany06.11.2024
ChargenrückrufBendafolin 10 mg / ml Infusionslösung 1000 mgCalciumfolinatBendalis0148819101.11.2024
Neue Arzneimittel
mit Abgabesituation
Artesunate AmivasArtesunat Amivas01.11.2024
Neue Arzneimittel
mit Abgabesituation
Vaborem®Meropenem-Vaborbactam Berlin-Chemie01.11.2024
Neue Arzneimittel
mit Abgabesituation
Vyloy™ ZolbetuximabAstellas Pharma01.11.2024
ChargenrückrufPramipexol-neuraxpharm® 0,52 mg RetardtablettenPramipexolneuraxpharm Arzneimittel1241987901.11.2024
ChargenrückrufFosfomycin Eberth 2g Pulver zur Herstellung einer InfusionslösungFosfomycinDr. Friedrich Eberth Arzneimittel1816755131.10.2024
ChargenrückrufPregabalin-neuraxpharm®Pregabalinneuraxpharm Arzneimittel11031340
11606361
11031469
11031558
28.10.2024
Zeige Ergebnisse 511-520 von 610.
KategorieTitelDatum
Information der Institutionen und BehördenDie AMK in Zahlen: Das Jahr 201502.02.2016
Information der Institutionen und BehördenTopische Anwendung von Tacrolimus (Protopic): Herpes-simplex-Infektion am Auge02.02.2016
Information der Institutionen und BehördenBimatoprost-haltige Augentropfen (Lumigan, Ganfort): Aufnahme weiterer Nebenwirkungen in die Produktinformationen02.02.2016
Information der Institutionen und BehördenAmbroxol und Bromhexin: Aufnahme allergischer Hautreaktionen in die Produktinformationen28.01.2016
Information der Institutionen und BehördenSachverständigenausschuss für Verschreibungspflicht28.01.2016
Information der Institutionen und BehördenVeröffentlichungen der AMK im 2. Halbjahr 201512.01.2016
Information der Institutionen und BehördenÄnderung der BtMVV zum 21. November 2015: geänderte Verschreibungs­höchstmengen08.12.2015
Information der Institutionen und BehördenAnwendungsbeschränkungen für Isoflavone in Nahrungsergänzungsmitteln empfohlen01.12.2015
Information der Institutionen und BehördenPlegridy (Peginterferon beta-1a): Applikation mittels Fertigpen häufig nicht möglich24.11.2015
Information der Institutionen und BehördenPatientenindividuell hergestelltes Fentanyl-Nasenspray: Look-alike bei Sprühköpfen24.11.2015

Herstellerinformation

Informationsschreiben zu Anagrelid Ribosepharm 0,5 mg und 1 mg Hartkapseln: Irrtümliche Inaktivierung von Codes im Serialisierungssystem mehrerer Chargen

Hersteller:
Hikma Pharma GmbH
Produkt:
Anagrelid Ribosepharm 0,5 mg und 1 mg Hartkapseln
Wirkstoff:
Anagrelid
Datum:
23.12.2025
AMK / Die Hikma Pharma GmbH informiert in Abstimmung mit der zuständigen Aufsichtsbehörde über Fehlermeldungen beim Scannen gemäß EU-Fälschungsschutzrichtlinie (EU FMD) bei Anagrelid Ribosepharm 0,5 mg Hartkapseln und Anagrelid Ribosepharm 1 mg Hartkapseln.

Anagrelid ist angezeigt zur Verringerung der erhöhten Thrombozytenzahl bei Risikopatienten mit essenzieller Thrombozythämie (ET), die ihre derzeitige Therapie nicht vertragen oder bei denen mit der bestehenden Therapie keine ausreichende Senkung erreicht wird.

Betroffen sind mehrere Chargen von Anagrelid Ribosepharm 0,5 mg (2404744B, 2404746B, 2403700D und 2402119A) sowie Anagrelid Ribosepharm 1 mg (2402124C, 2404751B). Beim Verifizieren erscheint die Fehlermeldung, dass die Seriennummern bereits inaktiviert seien. Hintergrund ist eine Produktnamenänderung. Im Zuge der Aktualisierung der Codes im Serialisierungssystem wurden die Codes irrtümlich auf „inaktiv“ gesetzt. Eine Produktfälschung kann ausgeschlossen werden. Produktqualität und Patientensicherheit sind nicht betroffen. Die betroffenen Chargen können weiterhin abgegeben und angewendet werden. Da die Seriennummern nicht mehr im System hinterlegt sind, ist eine manuelle Ausbuchung nicht möglich; die betroffenen Packungen können ohne Ausbuchung abgegeben werden.