In dieser Rubrik finden Sie nicht nur neue Arzneimittel aufgelistet, sondern auch die aktuellen Nachrichten der Arzneimittelkommission (AMK), wie z. B. Rückrufe oder Rote-Hand-Briefe. Sie können außerdem in unserem Archiv gezielt nach früheren Informationen suchen.

Wichtige Arzneimittelinformationen

JJJJ-MM-TT

Zeige Ergebnisse 41-50 von 3479.
KategorieProduktWirkstoffHerstellerPZNsDatum
ChargenrückrufWellford Aquaponic GTH 23 / 1 CannabisblütenTherismos19446767
19447092
01.04.2026
Neue Arzneimittel
mit Abgabesituation
Exdensur®DepemokimabGlaxo-Smith-Kline01.04.2026
Neue Arzneimittel
mit Abgabesituation
LynkuetElinzanetantBayer01.04.2026
Neue Arzneimittel
mit Abgabesituation
Opdualag® Relatlimab Bristol Myers Squibb01.04.2026
Rote-Hand-Briefe31.03.2026
Rote-Hand-BriefeAccupaque® und Visipaque®GE Healthcare Buchler27.03.2026
ChargenrückrufCandesartan beta 4 mg TablettenCandesartanbetapharm Arzneimittel19211277
19211283
19211308
26.03.2026
Chargenrückrufcandesartan-biomo 16 mg Tablettencandesartanbiomo pharma0947497526.03.2026
ChargenrückrufAqua ad iniectabilia Deltamedica FlüssigkeitDeltamedica08770950
08770967
14021508
24.03.2026
ChargenrückrufAqua ad injectionemBurg Pharma18363996
10788621
23.03.2026
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KategorieTitelDatum
Information der Institutionen und BehördenVersorgungsmangel für isotonische Natriumchlorid-Lösungen festgestellt - Update31.07.2025
Information der Institutionen und BehördenBMG: Versorgungsmangel für Acetylsalicylsäure-haltige Arzneimittel in intravenöser Darreichungsform festgestellt25.07.2025
Information der Institutionen und BehördenDabigatranetexilat AL 110 mg und 150 mg Hartkapseln: Probleme bei der Entnahme aus dem Abziehblister22.07.2025
Information der Institutionen und BehördenBfArM: Beirat für Liefer- und Versorgungsengpässe ergänzt Empfehlungen zur Abmilderung des Versorgungsmangels von Salbutamol-haltigen Inhalativa14.07.2025
Information der Institutionen und BehördenAMK/ZL: Methylphenidat Zentiva: vermehrt Meldungen zu Problemen bei der Entnahme aus dem kindergesicherten Blister08.07.2025
Information der Institutionen und BehördenBMG/BfArM: Versorgungsmangel für Natriumperchlorat-haltige Arzneimittel festgestellt - Update04.07.2025
Information der Institutionen und BehördenAMK: Bedenkliche Rezepturarzneimittel Stand Juni 202501.07.2025
Information der Institutionen und BehördenBfArM: Angusta 25 Mikrogramm Tabletten (Misoprostol): Berichte über Überdosierung und kontraindizierte Anwendung bei bereits eingesetzter Wehentätigkeit30.06.2025
Information der Institutionen und BehördenBMG/BfArM: Eingrenzung des Versorgungsmangels Antibiotika-haltiger Säfte für Kinder30.06.2025
Information der Institutionen und BehördenBMG: Versorgungsmangel für Fosfomycin-haltige Arzneimittel zur Herstellung einer Infusionslösung festgestellt - Update12.06.2025

Chargenrückruf

Dorzolamid Micro Labs 20 mg/ml Augentropfen, Lösung im Einzeldosisbehältnis, 30x0,2 ml

Hersteller:
Micro Labs GmbH
Produkt:
Dorzolamid Micro Labs 20 mg/ml Augentropfen
Wirkstoff:
Dorzolamid
Datum:
26.01.2024
PZN:
17263850

Dorzolamid Micro Labs 20 mg/ml Augentropfen, Lösung im Einzeldosisbehältnis
30x0,2 ml
Ch.-B.: DGL039

Die Firma Micro Labs GmbH, 60528 Frankfurt, bittet um folgende Veröffentlichung:

„Die Firma Micro Labs GmbH ruft in Abstimmung mit der zuständigen Aufsichtsbehörde, dem Hessischen Landesamt für Gesundheit und Pflege, die genannte Fertigarzneimittelcharge des Produkts Dorzolamid Micro Labs 20 mg/ml Augentropfen, Lösung im Einzeldosisbehältnis, 30 x 0,2 ml (PZN 17263850), auf Apothekenebene zurück.

Im Rahmen von Untersuchungen wurde eine Grenzwertüberschreitung für die Verunreinigung N-Nitroso-Dorzolamid detektiert.

Verunsicherte Patientinnen und Patienten, die Dorzolamid-haltige Arzneimittel anwenden, sollten darauf hingewiesen werden, diese keinesfalls ohne Rücksprache mit ihrem Arzt abzusetzen. Das gesundheitliche Risiko bei einem eigenmächtigen Absetzen der Medikamente liegt um ein Vielfaches höher als das mögliche Risiko durch die gemeldete Verunreinigung.

Wir bitten Sie, Ihre Lagerbestände zu überprüfen und die betroffene Ware in das Sperrlager zu setzen, sowie die Rücksendung vorhandener Apothekenware zur Gutschrift mittels APG-Formular über den pharmazeutischen Großhandel abzuwickeln.“