In dieser Rubrik finden Sie nicht nur neue Arzneimittel aufgelistet, sondern auch die aktuellen Nachrichten der Arzneimittelkommission (AMK), wie z. B. Rückrufe oder Rote-Hand-Briefe. Sie können außerdem in unserem Archiv gezielt nach früheren Informationen suchen.

Wichtige Arzneimittelinformationen

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Zeige Ergebnisse 461-470 von 3575.
KategorieProduktWirkstoffHerstellerPZNsDatum
ChargenrückrufMorphin-HCl Krewel® 10 mg RetardtablettenMorphinKrewel Meuselbach01391155
01391161
27.01.2025
ChargenrückrufBiochemie Pflüger® Lotion Nr. 1 Calcium fluoratum, Biochemie Pflüger® Lotion Nr. 7 Magnesium phosphoricum, Biochemie Pflüger® LoHomöopathisches Laboratorium Alexander Pflüger05870303
05870326
05870332
27.01.2025
Chargenrückruf10 / 50 Vayamed Cannabisextrakt, 30 mlCannabisextraktVayamed1799825024.01.2025
ChargenrückrufPfefferminzblätter TeeAurica Naturheilmittel und Naturwaren0459788022.01.2025
ChargenrückrufPernionin®BenzylnicotinatHermes Arzneimittel0353216317.01.2025
ChargenrückrufFlucinar®FluocinolonacetonidAbanta Pharma0467475816.01.2025
ChargenrückrufDasatinib Zentiva 140 mg FilmtablettenDasatinibZentiva Pharma1559202914.01.2025
HerstellerinformationTecrapharm (Germany)13.01.2025
Rote-Hand-BriefeVeozaFezolinetantAstellas Pharma13.01.2025
HerstellerinformationMicro Labs10.01.2025
Zeige Ergebnisse 461-470 von 612.
KategorieTitelDatum
Information der Institutionen und BehördenAGMP/BfArM: Mögliche Risiken durch Umstellung von universellen Luer-Konnektoren auf verwechselungssichere Verbinder07.02.2017
Information der Institutionen und BehördenBfArM und PEI: Parenterale Applikation von Frischzellen und xenogenen Organextrakten beim Menschen ist bedenklich07.02.2017
Information der Institutionen und BehördenAMK: Sichere Anwendung von Colchicin-haltigen Tropfen: Vermeidung von versehentlichen Überdosierungen31.01.2017
Information der Institutionen und BehördenBfArM/PEI: Verdachtsfälle zu Checkpoint-Inhibitoren Ipilimumab (Yervoy), Nivolumab (Opdivo) und Pembrolizumab (Keytruda): Meldungen zu bisher nicht bekannten Nebenwirkungen31.01.2017
Information der Institutionen und BehördenStartServiceAMKAMK-NachrichtenAMK 04/2017Informationen der Institutionen und Behörden AMK-NACHRICHTEN 24. Januar 2017 Woche 04/2017 Informationen der Institutionen und Behörden Die AMK in Zahlen: Das Jahr 201624.01.2017
Information der Institutionen und BehördenSachverständigenausschuss für Verschreibungspflicht24.01.2017
Information der Institutionen und BehördenVerdachtsmeldungen zu Rivaroxaban (Xarelto): Stevens-Johnson-Syndrom und Agranulozytose24.01.2017
Information der Institutionen und BehördenAMK in eigener Sache: Apotheken werden gebeten, der AMK vorrangig Risiken zu Arzneimitteln zu melden17.01.2017
Information der Institutionen und Behörden10.01.2017
Information der Institutionen und BehördenBMG/BfArM: Versorgungsmangel mit Piperacillin-haltigen Arzneimitteln03.01.2017

Rückrufe allgemein

Hersteller:
Lilly Deutschland
Produkt:
Lartruvo® 10 mg/ml, 19 ml und 50 ml, Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung
Wirkstoff:
Olaratumab
Datum:
07.06.2019
PZN:
13421654, 13421660, 12471271, 12471288
Lartruvo® 10 mg/ml
19 ml und 50 ml, Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung
Alle Chargen


Die Firma Lilly Deutschland GmbH, 61352 Bad Homburg, bittet im Auftrag des Zulassungsinhabers Eli Lilly Nederland B.V., Niederlande, um folgende Veröffentlichung:

„Durch Entscheidung der EU-Kommission wird die Zulassung für Lartruvo® (Olaratumab) 10 mg/ml, 19 ml und 50 ml, Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung (PZN 13421654, 13421660, 12471271 und 12471288), widerrufen. Damit ist Lartruvo® nicht mehr verkehrsfähig und die noch im Markt befindliche Ware wird hiermit zurückgerufen. Bitte überprüfen Sie Ihre Lartruvo®-Lagerbestände. Alle Stärken und Packungsgrößen sind Gegenstand dieses Rückrufs. Die Zulassung wird widerrufen, da die Phase-III-Studie ANNOUNCE, in der Patienten mit fortgeschrittenem oder metastasiertem Weichteilsarkom mit Lartruvo® in Kombination mit Doxorubicin behandelt wurden, die klinische Wirksamkeit von Lartruvo® nicht bestätigt hat. Einzelheiten wurden bereits durch den Rote Hand Brief vom 6. Mai 2019 kommuniziert (siehe Pharm. Ztg. Nr 20, Seite 101).
Sollten Sie Lartruvo® vorrätig haben, nutzen Sie bitte die Meldung über das Lilly Online-Portal (beinhaltet Vernichtungsbestätigung) unter www.lilly-pharma.de/Marktruecknahme, um die Rückerstattung geltend zu machen. Bei technischen Problemen kontaktieren Sie bitte den Lilly-Kundenservice unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 5455900. Die Rückerstattung erfolgt automatisch gegen Verrechnung offener Rechnungen bei direktem Geschäftskontakt oder als Überweisung auf das von Ihnen angegebene Bankkonto.“