In dieser Rubrik finden Sie nicht nur neue Arzneimittel aufgelistet, sondern auch die aktuellen Nachrichten der Arzneimittelkommission (AMK), wie z. B. Rückrufe oder Rote-Hand-Briefe. Sie können außerdem in unserem Archiv gezielt nach früheren Informationen suchen.

Wichtige Arzneimittelinformationen

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KategorieProduktWirkstoffHerstellerPZNsDatum
ChargenrückrufLenalidomid Mylan 2,5 mg, 5 mg, 7,5 mg, 10 mg, 15 mg, 20 mg und 25 mg HartkapselnLenalidomidViatris Healthcare17252579
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30.09.2025
Rote-Hand-BriefeLeqembi®LecanemabEisai26.09.2025
ChargenrückrufNicorette Kaugummi 4 mg freshmint, „EurimPharm“, 105 wirkstoffhaltige KaugummisEurimPharm Arzneimittel1441708626.09.2025
ChargenrückrufXGevaDenosumabParanova Pack A/S1333026526.09.2025
ChargenrückrufInfanrix hexa, Pulver und Suspension zur Herstellung einer Injektionssuspension, „Emra-Med”Diphtherie-, Tetanus-, Pertussis-, Hepatitis B-, Poliomyelitis- und Haemophilus influenzae Typ b–Konjugatimpfstoff (adsorbiert)Emra-Med Arzneimittel0501849924.09.2025
HerstellerinformationAmoxi 1000 – 1 A Pharma FilmtablettenAmoxicillin1 A Pharma23.09.2025
ChargenüberprüfungenRanexa 500 mg Retardtabletten „FD Pharma”RanolazinFD Pharma1877826622.09.2025
ChargenrückrufVyndaqel 61 mg Weichkapseln, „Orifarm“TafamidisOrifarm1674426322.09.2025
HerstellerinformationFagron &Co. KG19.09.2025
ChargenrückrufDifferinAdapalenGalderma Laboratorium0727182518.09.2025
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KategorieTitelDatum
Information der Institutionen und BehördenAMK: Trexject® Fertigspritzen: Risiken bei der Vorbereitung und Verabreichung durch Patienten 10.03.2020
Information der Institutionen und BehördenAMK-PHAGRO-Schnellinformation: Sotalol-Carinopharm 40 mg/4 ml Injektionslösung, 5 Ampullen 09.03.2020
Information der Institutionen und BehördenBfArM: Anordnung des Ruhens der Zulassung für einige Sartan-haltige Arzneimittel, die vorgesehene risikominimierende Maßnahmen noch nicht oder nicht vollständig umgesetzt haben 03.03.2020
Information der Institutionen und BehördenÄnderung in der Verschreibungspflicht 03.03.2020
Information der Institutionen und BehördenListe ausgewählter AMK-Nachrichten 2. Halbjahr 2019 (PZ 27 bis 51/52) 11.02.2020
Information der Institutionen und BehördenDie AMK in Zahlen: Das Jahr 2019 04.02.2020
Information der Institutionen und BehördenAMK: Sachverständigenausschuss für Verschreibungspflicht 28.01.2020
Information der Institutionen und BehördenPentasa® 1000 mg Zäpfchen: Erhöhtes Risiko für Anwendungsfehler und lokale Nebenwirkungen bei Erstanwendern 28.01.2020
Information der Institutionen und BehördenAMK: Potentielle Medikationsfehler bei Otriven® gegen Schnupfen 0,025 % Nasentropfen für Säuglinge aufgrund unzureichender Dosiergenauigkeit der Pipettenmontur 21.01.2020
Information der Institutionen und BehördenPRAC/EMA: Picato® (▼, Ingenolmebutat): Ruhen der Zulassungen als Vorsichtsmaßnahme empfohlen 20.01.2020

Chargenrückruf

Hersteller:
Takeda GmbH
Produkt:
Instanyl 50 Mikrogramm/Dosis, 1,8 ml, Nasenspray
Wirkstoff:
Fentanyl
Datum:
22.03.2016
PZN:
01304943
Betroffene Ch.-B.: 308501, 321328, 331928

Bei den genannten Chargen des Produktes Instanyl 50 Mikrogramm/Dosis (Fentanyl), 1,8 ml, Nasenspray (PZN 01304943), besteht ein fehlerhafter Aufdruck in der Blindenschrift (Brailleschrift), die irrtümlich 200 Mikrogramm/Dosis anstatt von 50 Mikrogramm/Dosis angibt. Die übrige Kennzeichnung ist korrekt. Andere Chargen sowie andere Packungsgrößen und Dosierungen sind nicht betroffen. Da ein sehbehinderter Patient aufgrund der fehlerhaften Angabe in der Blindenschrift das Produkt zu gering dosieren könnte oder das Produkt aufgrund von Verwirrung womöglich gar nicht anwenden würde, haben wir uns in Abstimmung mit den zuständigen Behörden entschlossen, die genannten fehlerhaften Chargen zurückzurufen. Wir bitten um Überprüfung der Bestände und Rücksendung der fehlerhaft bedruckten Packungen zur Gutschrift (zuzüglich Portoerstattung; bitte ausreichend frankieren) ausschließlich an folgende Adresse: 

Takeda GmbH
z. Hd. Frau Jutta Lehmann
Robert-Bosch-Straße 8
78224 Singen 

Bitte beachten Sie, dass die Rücksendung der betroffenen Packungen nur im Rahmen des Abgabebelegverfahrens nach der Betäubungsmittel-Binnenhandelsverordnung stattfinden kann. Falls Sie den nötigen Abgabebeleg nicht selbst vorrätig haben sollten, können Sie diesen von uns unter der Telefonnummer 0800 295 3333 anfordern.