In dieser Rubrik finden Sie nicht nur neue Arzneimittel aufgelistet, sondern auch die aktuellen Nachrichten der Arzneimittelkommission (AMK), wie z. B. Rückrufe oder Rote-Hand-Briefe. Sie können außerdem in unserem Archiv gezielt nach früheren Informationen suchen.

Wichtige Arzneimittelinformationen

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Zeige Ergebnisse 2821-2830 von 3578.
KategorieProduktWirkstoffHerstellerPZNsDatum
ChargenrückrufKlacid Saft forte, 250 mg / 5 ml 60 ml, Granulat zur Herstellung einer Suspension zum EinnehmenClarithromycinMylan Healthcare0047368425.04.2017
Rote-Hand-BriefeCotellicCobimetinib Roche Pharma25.04.2017
Herstellerinformation25.04.2017
ChargenrückrufJohanniskraut Tee, diverseSalus Haus05390721
05371882
18.04.2017
ChargenüberprüfungenTramadolor 100 mg / ml Lösung, 100 ml PumplösungTramadolHexal0446957318.04.2017
ChargenrückrufLiskantin Saft, 250 ml SuspensionPrimidonDesitin Arzneimittel0489717411.04.2017
Rote-Hand-BriefeFastjekt AutoinjektorAdrenalinMeda Pharma11.04.2017
HerstellerinformationClexaneEnoxaparin-NatriumSanofi-Aventis Deutschland11.04.2017
Rückrufe allgemeinConvulsofin, 200 TablettenCalciumvalproatTeva0616909404.04.2017
Rückrufe allgemeinEstracyt, 40 und 100 Hartkapseln, alle ChargenEstramustinPfizer Pharma PFE00605648
00605677
04.04.2017
Zeige Ergebnisse 611-613 von 613.
KategorieTitelDatum
Information der Institutionen und BehördenParallel vertriebenes Avastin rumänischen Ursprungs: Charge B7011B03 vorsorglich untersuchen07.10.2014
Information der Institutionen und BehördenAmygdalin-haltige Arzneimittel sind bedenklich07.10.2014
Information der Institutionen und BehördenBfArM empfiehlt, auf Manipulationen bei importiertem Mabthera (Rituximab) und HerceptinV (Trastuzumab) zu achten23.09.2014

Information der Institutionen und Behörden

PEI: Engpässe von Grippeimpfstoffen online melden

Datum:
12.10.2020

AMK / Aktuell ruft das PEI zur Online-Meldung auf, sollte ein Grippeimpfstoff nicht bezogen werden können und ein Engpass vermutet werden. Das Meldeformular ist unter www.pei.de/lieferengpaesse-verbrauchermeldung zu finden.
Die Meldungen sollen u. a. der Beurteilung der regionalen Versorgungslage sowie der Informationsvermittlung dienen, um Maßnahmen zur Abhilfe einleiten zu können. Laut PEI kann eine erhöhte Nachfrage zu Beginn der Impfsaison gegebenenfalls zu zeitlich begrenzten, lokalen oder regionalen Engpässen führen.
Die AMK unterstützt diese Maßnahme und bittet ApothekerInnen Engpässe bei der Beschaffung von Grippeimpfstoffen über das Online-Formular des PEI zu melden.
Bei Vorliegen von Arzneimittelrisiken im Zusammenhang mit Impfstoffen sowie bei Risiken für Patienten, die sich aufgrund von Engpässen ergeben, bittet die AMK außerdem um Meldung unter www.arzneimittelkommission.de. /

Quellen
PEI; Wenn ein Grippe-Impfstoff nicht erhältlich ist – Aufruf zur Online-Meldung (09.10.2020). www.pei.de → Newsroom → Meldungen (Aufruf am 12. Oktober 2020)