In dieser Rubrik finden Sie nicht nur neue Arzneimittel aufgelistet, sondern auch die aktuellen Nachrichten der Arzneimittelkommission (AMK), wie z. B. Rückrufe oder Rote-Hand-Briefe. Sie können außerdem in unserem Archiv gezielt nach früheren Informationen suchen.

Wichtige Arzneimittelinformationen

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KategorieProduktWirkstoffHerstellerPZNsDatum
Rote-Hand-BriefePhenhydanPhenytoin-NatriumDesitin Arzneimittel24.11.2025
ChargenrückrufCandesartan Basics 16 mg Tabletten, 56 und 98 Stück, Candesartan Basics 32 mg Tabletten, 28, 56 und 98 StückCandesartanBasics09482845
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09482880
24.11.2025
ChargenrückrufFoster 200 Mikrogramm / 6 Mikrogramm pro Inhalation Druckgasinhalation, Lösung, „2care4 ApS“Beclometason, Formoterol1715340019.11.2025
HerstellerinformationNimodipin Hexal 30 mgNimodipinHexal17.11.2025
HerstellerinformationBronchitolMannitolPharmaxis Europe Limited17.11.2025
HerstellerinformationLibtayoCemiplimabRegeneron10.11.2025
HerstellerinformationNovo Nordisk Pharma10.11.2025
Rote-Hand-BriefePhenhydan® Phenytoin-NatriumDesitin Arzneimittel07.11.2025
ChargenrückrufMareen®DoxepinKrewel Meuselbach01845188
01845194
01845202
03.11.2025
ChargenrückrufInjekt Solo Spritze 10 ml LuerB. Braun Melsungen1807459403.11.2025
Zeige Ergebnisse 241-250 von 612.
KategorieTitelDatum
Information der Institutionen und BehördenBfArM: Ranitidin-haltige Arzneimittel: Befristetes Ruhen aller Zulassungen angeordnet 12.01.2021
Information der Institutionen und BehördenAMK in eigener Sache: COVID-19-Impfung – Risiken mit Beratung und aktiver Pharmakovigilanz minimieren helfen07.01.2021
Information der Institutionen und BehördenDie neue Ausgabe des „Bulletin zur Arzneimittelsicherheit“ ist da! 23.12.2020
Information der Institutionen und BehördenAMK in eigener Sache: Mit aktiver Pharmakovigilanz vermehrten Unsicherheiten in Zeiten der Pandemie begegnen 15.12.2020
Information der Institutionen und BehördenAMK: Fremdartiger Geschmack von Vigantol® (Colecalciferol) Öl 20.000 I.E./ml Tropfen07.12.2020
Information der Institutionen und BehördenIn eigener Sache: Die Qual der Wahl – die zwei Meldeformulare der AMK 03.12.2020
Information der Institutionen und BehördenBfArM: Lieferengpass bei Cisatracurium: Empfehlung der AWMF und DGAI 01.12.2020
Information der Institutionen und BehördenAkdÄ: Meningoenzephalitis durch Varizella-zoster-Virus im Zusammenhang mit Gilenya® (▼, Fingolimod) 23.11.2020
Information der Institutionen und BehördenEmpfehlungen zum sachgerechten Einsatz von Remdesivir (▼) bei COVID-19-Patienten 16.11.2020
Information der Institutionen und BehördenAMK: Trulicity® Injektionslösung in einem Fertigpen: Überdurchschnittliche Häufung von Beanstandungen bei bestimmten Chargen, die teilweise auf einem nicht entfernten Nadelschutz beruhen 10.11.2020

Herstellerinformation

Informationsschreiben zu Caelyx pegylated liposomal 2 mg/ml (Doxorubicin): voraussichtlicher Versorgungsengpass für das zweite Halbjahr 2022

Hersteller:
Baxter Deutschland GmbH
Produkt:
Caelyx pegylated liposomal 2 mg/ml
Wirkstoff:
Doxorubicin
Datum:
27.06.2022

AMK / Die Firma Baxter Deutschland GmbH informiert über einen voraussichtlichen Versorgungsengpass von Caelyx pegylated liposomal 2 mg/ml (Doxorubicin), 10 ml bzw. 25 ml Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung, im zweiten Halbjahr 2022. Laut Firma kann der Auftragshersteller aufgrund von Kapazitätsengpässen im weiteren Verlauf dieses Jahres die für den weltweiten Bedarf an Caelyx benötigten Mengen nicht vollumfänglich herstellen.

Das Zytostatikum wird zur Behandlung verschiedener Krebsarten eingesetzt. Die Formulierung des Wirkstoffs in oberflächenmodifizierten Liposomen soll dessen Kreislaufzirkulation verlängern.

Konkret erwartet die Firma für die 10 ml-Formulierung eine Kürzung auf 50 % der durchschnittlichen Liefermenge ab Juni 2022. Die durchschnittliche Liefermenge von Caelyx 25 ml wird von Juni bis Juli 2022 auf 60 % reduziert; ab August 2022 beträgt diese dann 50 %.
Die AMK bittet ApothekerInnen, belieferte Institutionen angemessen zu informieren. Weitere Informationen sowie Kontaktdaten der Firma können dem Informationsschreiben entnommen werden.

Verdachtsfälle von Arzneimittelrisiken im Zusammenhang mit dem Lieferengpass von Doxorubicin sowie beim Einsatz entsprechender Alternativen sind bitte unter www.arzneimittelkommission.de zu melden. /